Essen und Trinken und Wohlbefinden gehören zusammen - oder nicht?

Über das Essen und die Bekömmlichkeit nachzudenken lohnt, vor allem

  •  bei allgemeiner Erschöpfung und bei Konzentrationsschwäche
  •  bei ständigem Frieren und bei Verdauungsstörungen
  •  bei Heißhunger auf Süßigkeiten und bei Gewichtsproblemen
  •  und bei Hyperaktivität.

In der Ernährungslehre der chinesischen Medizin steht die Bekömmlichkeit an erster Stelle. Das heißt aber nun nicht, dass Sie "chinesisch" kochen müssen. Das Anknüpfen an diese Erfahrungen bietet jedoch die Möglichkeit, unsere alltägliche Praxis zu überdenken und zu verfeinern.

So wird zum Beispiel die thermische Wirkung der Nahrungsmittel im Chinesischen bewusst eingesetzt: was kühlt, was erwärmt den Körper? Was entspricht Ihrer Konstitution?

Ebenso werden die Geschmacksrichtungen gezielt gelenkt: scharf, salzig, sauer, bitter und süß sorgen jeweils für eine bestimmte Dynamik. Welche tut Ihnen gut?

Lebensmittel sind Heilmittel. Wir haben das nur vergessen. Eine individuelle Beratung erschließt Ihnen dieses Wissen wieder.